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Wassersprudler sind in den deutschen Küchen auf dem Vormarsch. Sie überzeugen mit ihrer simplen Funktionalität und bringen den Sprudelspaß günstig in die eigenen vier Wände. Neben dem wegfallen vom Kästen schleppen sind Wassersprudler auch noch viel umweltfreundlicher. Hier lernen Sie die Vor- und Nachteile, sowie unabhängige Tests und Nutzerbewertungen kennen. Eine Reihe von Vergleichen lassen Sie selbst ein objektives Urteil bilden. Unter den Rubriken häufige Fragen und Blog füllen ausführliche Ratgeber Ihren Wissensspeicher.

Die aktuellen Wassersprudler-Bestseller

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Wassersprudler Tests

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2 x 0,6L Glaskaraffen

1 x CO2-Zylinder 60L
2 x 1L PET-Flaschen

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Warum der Wassersprudler auch in Ihre Küche gehört?

Wassersprudler in der KücheUm die Frage nach dem warum man einen  Wassersprudler besitzen sollte zu klären, macht es Sinn die Gründe für und gegen einen Kauf genauer unter die Lupe zu nehmen. Eine Pro und Contra Gegenüberstellung hilft einen objektiven Überblick zu bekommen.

Die Grundfunktion eines Wassersprudlers ist Trinkwasser mit Kohlensäure zu versetzen. Meistens wird das heimische Leitungswasser zum aufsprudeln verwendet. Ein System mit unterschiedlichen Sprudelstärken lässt Raum für allerlei Vorlieben. Im Umkehrschluss bedeutet das aber auch, dass Getränke mit Zusätzen, wie zum  Beispiel Softdrinks (Cola, Fanta), Säfte (Orangensaft, Multivitaminsaft), Wein oder Bier nicht zum aufsprudeln mit dem Wassersprudler geeignet sind.

Was sind die Vor- und Nachteile von Wassersprudlern?

Dies ist wohl die wichtigste Frage, die man sich stellt, wenn man erwägt einen Wassersprudler zu kaufen. Dabei gibt es viele Wege die zu diesem Gedanken geführt haben können. Der eine oder andere wird sich gefragt haben, wie man das lästige und schwere Tragen von Wasserkästen vermeiden kann oder Sie haben beim letzten Besuch bei Freunden einen neugierigen Blick auf das noch unbekannte Gerät in der Küche schweifen lassen.

Vorteile eines Wassersprudlers:

1. Nie mehr Kästen schleppen

Wassersprudler testEiner der größten Vorteile, den Wassersprudler haben, ist wohl der, dass sie das lästige Tragen von Wasserkästen ersparen. Das Gewicht eines Wasserkasten, der 12x 1 Liter PET + Kiste enthält, liegt bei ca. 14 kg (im Vergleich dazu ein CO2-Zylinder für den Wassersprudler wiegt nur mehrere hundert Gramm). Sind die Flaschen aus Glas ist das Gewicht sogar noch deutlich höher. Bei einer  empfohlenen Trinkwassermenge von etwa 1,5 Liter, die man am Tag mindestens trinken sollte, ergibt sich ein Bedarf von 1-2 Getränkekisten pro Person pro Woche.

Lebt man mit mehreren Personen in einem Haushalt, zum Beispiel mit seiner Familie, Freund/Freundin oder in einer Wohngemeinschaft, dann kommen da mal schnell 6-10 Kästen pro Woche zusammen die nach Hause transportiert werden müssen. Nach dem hinschleppen ist vor dem zurückschleppen. Kauft man Plastikflaschen ohne Kasten beim Discounter wartet im Nachhinein noch eine unter Umständen langwierige und mühselige Aufgabe: Pfandrückgabe. Oftmals gibt es durch Verformung, lange Schlangen oder defekte Automaten Probleme, aber diese wollen wir an dieser Stelle nicht vertiefen.

Es gibt zudem mehrere Personengruppen, denen dieser „Gewichtsvorteil“ in besonderer Weise zu Gute kommt. Personen, die körperlich beeinträchtigt sind stehen mit dem Transport von Wasserkästen vor einer besonders schweren Herausforderung. Dabei kommen viele ohne Hilfe von außen nicht aus. Auch Menschen, die in einer höheren Etage wohnen haben einen erheblichen Aufwand die Kästen nach oben zu befördern. Ist man auf öffentliche Verkehrsmittel und seine Beine angewiesen entstehen Transportwege, die äußerst belastend werden können.

2. Geld sparen

Das lesen und hören die meisten vermutlich am liebsten, aber stimmt das auch?

Wasser sprudler Geld sparenWir haben das ganze genauer beleuchtet und einen Wassersprudler Test gemacht, in dem wir verschiedene Beispiele berechnet haben. Die Rechnungen basieren auf einem Wasserverbrauch von 60 Litern, was der empfohlenen Menge für eine Person pro Monat entspricht. Der Preis für einen Liter Wasser vom Wassersprudler ergibt sich aus dem Preis des Leitungswasser, der bei 0,2 Cent liegt und die Kosten, die durch den Verbrauch von CO2-Zylindern entstehen. Sie können für etwa 6,99 € günstig im Supermarkt oder Online erworben werden und reichen für 60 Liter Sprudelwasser.

Um das ganze objektiv zu gestalten, haben wir aus jedem Preisbereich ein Beispiel herangezogen. Für den hohen Wasserpreis haben wir einen Wasserkasten mit 12 x 0,7 Liter Glasflaschen, für den mittleren Wasserpreis einen Wasserkasten mit 12 x 1,0 Liter PET-Flaschen und für den niedrigen Wasserpreis einen 6 x 1,5 Liter PET-Sechspack ohne Kasten als Basis gewählt. Den sonstigen Aufwand haben wir nicht einberechnet, weil der Anschaffungspreis beim Wassersprudler langfristig gegen null geht und die Transport- und Fahrtkosten beim Wasserkasten zu individuell sind, um sie aufführen zu können.

 WassersprudlerHoher WasserpreisMittlerer WasserpreisNiedriger Wasserpreis
Preis pro Liter0,12 €0,72 €0,54 €0,13 €
Kosten pro Monat7,20 €43,20 €32,40 €7,80 €
Sparen pro Monat/36 €25,20 €0,60 €
Sonstiger AufwandAnschaffungskostenTransport, FahrtTransport, FahrtTransport, Fahrt

Leicht lässt sich erkennen, dass Wassersprudler im Vergleich zu Wasserkästen wesentlich günstiger ist. Der Kostenvorteil gegenüber dem Wasser vom Discounter ist dagegen gering. Geld lässt sich mit einem Wassersprudler definitiv sparen, da der sonstige Aufwand nicht berücksichtigt wird, wie zum Beispiel der Transport mit körperlicher Arbeit und Zeitaufwand, sowie die Fahrtkosten, sei es das Benzin und der Verschleiß beim Auto oder der Fahrkartenpreis von öffentlichen Verkehrsmitteln.

3. Gesundheit

Wassersprudler trinkenGesundheit ist das höchste Gut, das die Menschen besitzen. Es steht für ein vitales, langes und erfolgreiches Leben. Gerade in der heutigen Zeit versucht jeder seine gesundheitliche Situation in allen Bereichen des Lebens zu optimieren, sei es durch viel Sport, eine gesunde und ausgewogene Ernährung oder eben durch gesundes und mineralhaltiges Wasser.

Stiftung Warentest hat in ihrem neuen Test bestätigt: „Leitungswasser ist gesünder als Mineralwasser„. Wenn man sich die Fakten anschaut ist das auch gar nicht überraschend, denn Leitungswasser wird regelmäßig untersucht und ist damit das am strengsten kontrollierte Lebensmittel in Deutschland. Für das Leitungswasser gibt es wesentlich mehr Vorschriften als für das Wasser aus dem Supermarkt, zum Beispiel Grenzwerte für Pestizide und Uran. Die gesamten Testergebnisse können Sie hier einsehen: Testergebnis

Der Hauptrohstoff eines Wasserpsrudlers ist eben genau dieses mineralhaltige Leitungswasser. Versetzt man es mit Kohlensäure, könne auch die sprudelaffinen unter Ihnen das flüssige Gold genießen.

4. Den Kohlensäuregehalt selbst bestimmen

Wassersprudler KohlensäureWie eben beim letzten gesundheitlichen Vorteil bereits erwähnt, wird dem Leitungswasser das prickelnde Erlebnis in Form von Kohlensäure anhand eines Wassersprudlers zugesetzt. Den Kohlensäuregehalt, also wie stark der Sprudel sein soll, kann man bei einem Wassersprudler selbst bestimmen. Dabei gibt es verschieden Methoden. Zum einen Wassersprudler-Modelle, bei denen ein Mal drücken eine bestimme Menge an Kohlensäure in das Wasser schießt und damit je nach Belieben bis zur gewünschten Sprudelstärke aufgesprudelt werden kann. Ein anderes Wassersprudler-Modell gibt die Möglichkeit, direkt auf einer Skala von 1-3 auszuwählen und so blitzschnell zur gewünschten Sprudelstärke zu kommen.

So kann man nicht nur Leitungswasser mit frischer Kohlensäure versetzen, sondern auch, in dem Fall, wenn eine offene Flasche ihre Kohlensäure verloren hat, diese schnell wieder aufsprudeln. Durch die einfache Handhabung des Wassersprudlers findet sich für jede Vorliebe die passende Kohlensäuremenge, egal ob leicht, medium oder stark.

5. Bessere CO2-Bilanz

Das Wassersprudler CO2 BilanzBenutzen von einem Wassersprudler weist eine deutlich bessere CO2-Bilanz auf als der Kauf von Wasser aus dem Supermarkt. Dazu muss voran geklärt werden, was die CO2-Bilanz überhaupt ist und warum sie so wichtig ist. Die CO2-Bilanz ist die Menge an CO2-Emissionen, die die Herstellung eines Produkts benötigt. Je größer die CO2-Bilanz ist, desto schädlicher ist es für die Umwelt. Wir wollen dabei die CO2-Bilanz vom herkömmlichen Wasser vom Supermarkt mit der von Wassersprudlern vergleichen. Sie werden erstaunt sein wie gravierend der Unterschied ist!

Das gekauft Wasser aus dem Supermarkt verursacht eine CO2-Emission von 0,35 g CO2 pro Liter. Kauft man importiertes Wasser, ist die Umweltbelastung sogar um bis zu 1000-mal stärker. Dieser hohe Wert entsteht durch die Herstellung der Flaschen, die Abfüllung, ihre Reinigung und den Transport. Außer Acht gelassen sind hierbei die zusätzlichen Emissionen die entstehen, wenn Sie den Weg zum Supermarkt antreten um das Wasser in die eigenen vier Wände zu bringen. Die CO2-Bilanz von Wasser aus einem Wassersprudler ist um etwa 80 % geringer und liegt damit bei gerade einmal 0,07 g CO2 pro Liter. Hochgerechnet kann man mit einem Wassersprudler so enorme Mengen umweltunfreundlichem CO2 einsparen. Würde zum Beispiel eine Stadt wie Berlin nur noch Wasser aus der Leitung trinken, könnten pro Jahr fast 100.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Eine Zahl die zum Denken anregt.

6. Besserer Geschmack

Wassersprudler GeschmackWarum sollte das Wasser von einem Wassersprudler besser schmecken? Es gibt verschiedene Gegebenheiten die den Geschmack von Wasser beeinflussen. Unter dem Aspekt der Gesundheit hatten wir erörtert, dass Leitungswasser im Durchschnitt mehr Mineralstoffe enthält, als das Wasser aus dem Supermarkt. Mineralstoffe sind charakteristisch für den Geschmack von Wasser und müssen dem Körper zugeführt werden, weil der Organismus sie nicht selbst herstellen kann. Über das Trinken von Mineralwasser werden zum Beispiel Natrium, Calcium und Magnesium aufgenommen. Alles lebensnotwendige Mineralien die für unzählige Funktionen und Prozesse in unserem Körper verantwortlich sind.

Ein weiterer Punkt der den Geschmack von Wasser aus Wassersprudlern entschieden besser macht ist die Beeinflussung der Verpackung. Bei Wasserflaschen die aus Plastik bestehen können sich Weichmacher aus dem Plastik lösen und das Trinkwasser chemisch verunreinigen. Zu dieser Feststellung kam das Institut für Ökologie, Evolution und Diversität der Frankfurter Universität. Die Belastung für PET-Flaschen ist dabei doppelt so hoch, wie die von Leitungswasser.

Bei Wassersprudlern hat man die Möglichkeit Glaskaraffen oder Glasflaschen zu nutzen, die zum einen gesundheitlich weniger Risiken bergen und zum anderen auch noch umweltschonend sind, da sie mehrfach verwendet und in der Spülmaschine leicht von Keimen befreit werden können. Außerdem hält sich die Kohlensäure in Flaschen oder Gefäßen aus Glas wesentlich länger als in Plastikflaschen.

7. Zeit- und Platzersparnis

Wassersprudler ZeitDer Faktor Zeit ist für viele Menschen sehr wichtig. Neben Beruf, Familie, Freunden und dem alltäglichen Leben muss Zeit gefunden werden um Wasser zu kaufen. Da muss dann entschieden werden, ob wöchentlich oder in einem längeren Rhythmus Wasservorräte angeschafft werden. Dass die Organisation und der Kauf selbst viel Zeit in Anspruch nehmen haben Sie bestimmt auch schon persönlich erfahren. Wassersprudler sind da viel pflegeleichter. Das Mineralwasser kommt zu Hause bequem aus der Leitung  und die CO2-Zylinder sind einfach auf Vorrat zu besorgen oder noch leichter online zu bestellen und direkt vor die Haustür liefern lassen.

Die Platzersparnis eines Wassersprudlers lässt sich auch schnell nachvollziehen. Ein Wassersprudler nimmt wenig Platz in der Küche ein und sieht damit noch elegant aus und formt ein schöne Küchenatmosphäre. Das Lagern von Wasserkästen hingegen stellt so manchen Haushalt auf eine Probe. Wer darf den neuen Kasten aus dem Keller hochholen sind dann schnell Fragen die zu Konflikten führen können. Holt man sich einen zweiwöchigen Vorrat für seine vierköpfige Familie, so muss schnell mal Platz für 8-10 Kästen Wasser aufgebracht werden. Da fangen die Schwierigkeiten schon mit dem Platz im Auto an. Ist man auf die öffentlichen Verkehrsmittel angewiesen stellen sich noch größere Anforderungen.

8. Verfügbarkeit

Wassersprudler VerfügbarkeitJeder kennt das, es ist Sonntagmorgen und gerade haben Sie den letzten Tropfen Sprudelwasser getrunken. Sie suchen verzweifelt noch nach einer letzten Mineralwasserflasche, aber die Suche bleibt erfolglos. Nun muss wohl doch das kohlensäurefreie Leitungswasser her. Gut, dass ein Wassersprudler auch sonntags oder an Feiertagen für Sie bereit ist seinen Soll zu leisten, auch wenn alle Supermärkte geschlossen haben. Dieser Nutzen kommt Ihnen natürlich auch in Situationen zu Gute, in denen Sie gerade verhindert sind mal eben schnell einen Supermarkt aufzusuchen. Zum Beispiel im Falle einer bettlägerigen Erkältung oder ähnliches.

Dies ist auch einer der Gründe warum Wassersprudler helfen mehr Wasser zu trinken. Eine Studie des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov aus Köln hat herausgefunden, dass Wassersprudler-Nutzer 59 % mehr Wasser als Nichtsprudler trinken und damit gesünder leben.

9. Im Handumdrehen einen Softdrink

Wassersprudler Sirup HimbeereDiese Anwendung ist nicht nur auf Wassersprudler alleine begrenzt, da die Verwendung von Sirup auch für Getränke genutzt werden kann, die nicht aus einem Wassersprudler stammen. Die Auswahl an solchen Zusätzen ist sehr groß und erstreckt sich von Cola, über Orange bis hin zu Zitrone-Limette. Aber auch Fans von Fruchtgeschmack kommen bei einem Wassersprudler mit Sorten wie Kirsch, Grapefruit oder Granatapfel auf ihre Kosten. Schon wenige Milliliter Sirup genügen um ein Glas Mineralwasser in einen geschmackvollen Softdrink zu verwandeln.

Nachteile von Wassersprudlern

Einkaufen entfällt nicht komplett

Um einen Wassersprudler benutzen zu können, wird für das aufsprudeln immer ausreichend CO2 benötigt. Das setzt voraus, dass alle 60 Liter der CO2-Zylinder ausgetauscht wird. Die CO2-Zylinder lassen sich aber leicht auf Vorrat in einem Supermarkt oder noch einfacher über eine Onlinebestellung besorgen. Mit einem Preis von ca. 6,99 Euro pro CO2-Zylinder sind sie günstig und aufgrund ihrer geringen Größe sehr handlich.

Reinigung

Der Wassersprudler sollte wöchentlich gereinigt werden. Hierbei werden handelsübliche Haushalts-Zitronensäure oder Entkalker auf Zitronensäurebasis empfohlen. Zudem gibt es SodaStream Wassersprudler Reinigungs-Tabs die das Reinigen erleichtern. Die PEN-Flaschen und Glaskaraffen sind für die Spülmaschine geeignet und können so ohne Aufwand schnell gereinigt werden. PET-Flaschen hingegen sind nicht Spülmaschinengeeignet und müssen per Hand mit Spülmittel geputzt werden.

Anschaffungskosten

Die Anschaffungskosten lassen sich bei einem Wassersprudler nicht vermeiden, aber sie sind mit 50-70 Euro gering, wenn man in der obigen Beispielrechnung sieht, dass man mit einem Wassersprudler bis zu 35 Euro im Monat sparen kann. Nach dieser Rechnung hat man den Anschaffungspreis für den Wassersprudler innerhalb von 2 Monaten wieder reingeholt.

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http://www.wassersprudlertests.de/

2 Comments

  1. Martin Huber

    Bisher war ich Wassersprudlern immer recht skeptisch gegenüber eingestellt. Aber der Preis überzeugt natürlich! Cool gemachte Seite! Ich denke, dass ich das nächste Weihnachtsgeschenk für meine Frau bald gefunden habe 😉 Gruß aus Weimar

    Reply
  2. Laura

    Wir verwenden seit einem knappen halben Jahr den SodaStream Wassersprudler Crystal. In unserem 4 Personen Haushalt ist der Wassersprudler täglichen für mehrere Liter Wasser in Gebrauch. Bisher hat er uns voll überzeugt – keine technischen Defekte – alles einwandfrei. Besonders merken wir die Vorteile beim Wasserkisten schleppen. Mein Mann freut sich! Die Trinkflaschen aus Plastik lassen sich problemlos und ohne Risiko überallhin mitnehemen. Seit kurzem nutzen wir auch die Sirups. Unsere Kinder lieben es 🙂 Vielen Dank nochmal für die zahlreichen Tipps!

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